Was ein Preis bedeutet

Schatzbuch

Der Preis ist für alle derselbe – aber nicht für alle bedeutet er dasselbe

In meinen Verkaufsgesprächen spreche ich nicht zuerst über den Preis. Ich frage mein Gegenüber zuerst: Was wäre es Dir wert?

Was wäre es Dir wert, klarer zu sehen, wer Du bist? Herauszufinden, wofür Dein Herz schlägt? Deiner Berufung auf die Spur zu kommen und zu wissen, welcher nächste Schritt für Dich ansteht?

Oft kommt irgendwann die Antwort: unbezahlbar.

Und vielleicht ist das tatsächlich so. Was ist es wert, wenn sich im eigenen Leben etwas löst? Wenn man sich selbst besser versteht, wieder eine Richtung erkennt oder den Mut findet, einen längst fälligen Schritt zu gehen? Der Wert einer solchen Erfahrung lässt sich kaum in Franken ausdrücken.

Und trotzdem kommt irgendwann der Moment, in dem wir über den Preis sprechen müssen.

Denn auch etwas, das für einen Menschen unbezahlbar sein kann, braucht einen Preis. In meiner Arbeit stecken viele Jahre Erfahrung, Zeit, Vorbereitung, persönliche Begleitung und Herzblut. Der Preis macht sichtbar, dass diese Arbeit einen Wert hat. Und er ermöglicht mir, von dem zu leben, was ich tue, und Menschen auch in Zukunft sorgfältig und persönlich zu begleiten.

Soweit ist das eigentlich einfach.

Und dann wird es kompliziert.

1’000 Franken sind nicht für alle 1’000 Franken

Nehmen wir an, ein Angebot kostet 1’000 Franken.

Ein Student bezahlt 1’000 Franken. Ein CEO bezahlt ebenfalls 1’000 Franken. Auf der Rechnung steht derselbe Betrag. Aber ist es wirklich dasselbe?

Für den Studenten bedeuten diese 1’000 Franken vielleicht, dass er lange darauf sparen, auf anderes verzichten oder sehr genau rechnen muss. Für einen CEO mit einem hohen Einkommen ist derselbe Betrag möglicherweise kaum spürbar.

Beide bezahlen gleich viel. Aber beide geben nicht gleich viel.

Das beschäftigt mich. Denn ich möchte den Wert meiner Arbeit nicht kleinmachen. Gleichzeitig möchte ich Menschen nicht einfach auf ihre finanziellen Möglichkeiten reduzieren. Wenn jemand spürt, dass ein Angebot für ihn wichtig wäre, soll es nicht allein daran scheitern, dass der angegebene Preis seine momentanen Möglichkeiten übersteigt.

Am liebsten würde ich deshalb manchmal einfach sagen: Pay as you like. Bezahle, was es Dir wert ist und was Du von Herzen geben kannst.

Aber ganz so einfach ist es nicht. Ein vollkommen offener Preis kann auch überfordern. Was ist angemessen? Was wird erwartet? Gebe ich zu wenig? Müsste ich eigentlich mehr bezahlen? Und nicht zuletzt muss auch meine Arbeit wirtschaftlich möglich bleiben.

Darum haben meine Angebote einen klaren Preis.

Aber der Preis ist nicht das Einzige, was ich sehe.

## Die arme Witwe und ihre zwei kleinen Münzen

Eine biblische Geschichte begleitet mich in dieser Frage schon lange. Jesus sitzt im Tempel in der Nähe des Opferkastens und beobachtet, wie die Menschen Geld einlegen. Viele Wohlhabende geben grosse Beträge. Dann kommt eine arme Witwe und legt zwei kleine Münzen hinein.

Gemessen am sichtbaren Betrag ist ihre Gabe kaum der Rede wert. Und doch sagt Jesus, sie habe mehr gegeben als alle anderen. Nicht weil ihr Betrag grösser gewesen wäre, sondern weil das, was sie gab, für sie eine ganz andere Bedeutung hatte.

Die Geschichte steht im Markusevangelium 12,41–44 und im Lukasevangelium 21,1–4.

Mich berührt daran, dass Jesus nicht nur den Betrag sieht. Er sieht den Menschen. Er sieht die Möglichkeiten dieses Menschen und das, was seine Gabe für ihn bedeutet.

Diese Geschichte darf für mich allerdings nie dazu benutzt werden, von Menschen ihr Letztes zu fordern. Sie ist kein Verkaufsargument und keine Aufforderung, sich für ein Angebot finanziell zu überfordern. Im Gegenteil: Sie erinnert mich daran, dass Zahlen allein wenig darüber aussagen, wie viel ein Mensch tatsächlich gibt.

Vielleicht gibt jemand wenig und trägt damit sehr viel bei. Vielleicht gibt jemand viel und spürt es kaum.

Darum interessiert mich nicht nur, welchen Betrag jemand bezahlt. Mich interessiert auch, was dieser Beitrag für diesen Menschen bedeutet.

Nicht aus Druck, sondern von Herzen

Ein zweiter biblischer Satz ist mir dabei wichtig. Paulus schreibt im zweiten Korintherbrief, jeder solle so geben, wie er es sich im Herzen vorgenommen habe – nicht widerwillig und nicht unter Zwang. Denn Gott liebt den Menschen, der mit Freude gibt.

Dieser Gedanke findet sich in 2. Korinther 9,7.

Auch dieser Satz stammt nicht aus einem Verkaufsgespräch. Paulus schreibt über eine freiwillige Sammlung und über die gegenseitige Unterstützung innerhalb der damaligen Gemeinden. Trotzdem liegt darin für mich eine tiefe Haltung: Ein Beitrag soll nicht aus Druck, Angst oder Scham entstehen. Er soll freiwillig und von Herzen gegeben werden können.

Das bedeutet für mich nicht, dass jeder Preis beliebig wird. Und es bedeutet auch nicht, dass jeder einfach möglichst wenig bezahlen soll.

Es bedeutet, dass wir über den Menschen sprechen müssen, bevor wir nur über den Betrag sprechen.

Was ist dieses Angebot für Dich wert? Welche Möglichkeiten hast Du? Was kannst Du beitragen, ohne dass daraus Druck, Scham oder eine finanzielle Überforderung entsteht? Und welcher Beitrag achtet gleichzeitig den Wert meiner Arbeit?

Ich glaube, dass wir darauf nicht immer eine mathematisch perfekte Antwort finden. Aber wir können ehrlich darüber sprechen.

Solidarische Individualität – auch beim Preis

Diese Haltung gehört für mich zu dem, was ich mit JamUnity® eine Kultur solidarischer Individualität nenne.

Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder Mensch bringt eine eigene Geschichte, eine eigene Sehnsucht, eigene Erfahrungen und auch eigene Möglichkeiten mit. Solidarität bedeutet deshalb nicht, dass alle genau dasselbe tun oder dasselbe beitragen müssen.

Wir müssen nicht alle das Gleiche geben, um gemeinsam etwas zu tragen.

Vielleicht kann jemand den regulären Preis bezahlen. Vielleicht kann jemand sogar mehr beitragen und damit ermöglichen, dass ein anderer Mensch mit kleineren finanziellen Möglichkeiten ebenfalls teilnehmen kann. Und vielleicht ist für jemanden bereits ein kleinerer Beitrag eine grosse und mutige Investition.

Es geht nicht darum, Menschen gleichzumachen. Es geht darum, den einzelnen Menschen mit seinen tatsächlichen Möglichkeiten zu sehen und gleichzeitig das Gemeinsame im Blick zu behalten.

Das ist für mich People First.

Nicht als schöner Satz über einem Angebot, sondern ganz konkret. Auch dann, wenn es ums Geld geht.

Preis und Beitrag sind nicht ganz dasselbe

Meine Angebote haben deshalb einen klaren Preis. Dieser Preis macht den Wert der Arbeit sichtbar und bildet die Grundlage dafür, dass sie möglich bleibt.

Aber wenn dieser Preis die finanziellen Möglichkeiten eines Menschen übersteigt, können wir über seinen persönlichen Beitrag sprechen.

Der Wert meiner Arbeit verändert sich dadurch nicht. Und auch der Mensch muss seinen Wert oder seine Situation nicht beweisen. Wir schauen gemeinsam, ob wir eine Lösung finden, die beidem gerecht wird: dem Wert des Angebots und den Möglichkeiten des Menschen.

Das kann nicht über ein anonymes Formular geschehen. Und ich möchte daraus auch keine Bedürftigkeitsprüfung machen. Niemand soll mir zuerst ausführlich erklären müssen, weshalb er sich etwas nicht leisten kann.

Ich möchte dem Menschen begegnen.

Darum gibt es das Soulcoffee.

Bei einem kostenlosen Soulcoffee können wir darüber sprechen, was Dich gerade bewegt, was dieses Angebot für Dich bedeutet und welcher Beitrag für Dich möglich und von Herzen stimmig wäre.

Vielleicht finden wir eine Lösung. Vielleicht merken wir auch, dass etwas anderes im Moment besser zu Dir passt. Beides ist in Ordnung.

Denn am Ende möchte ich nicht nur wissen, welcher Betrag auf einer Rechnung steht. Ich möchte wissen, welchem Menschen ich gegenübersitze.

Der Preis ist für alle derselbe – aber nicht für alle bedeutet er dasselbe.

Und People First bedeutet für mich auch beim Preis:

Ich sehe nicht nur den Betrag. Ich sehe den Menschen.

Wenn Du an einem meiner Angebote teilnehmen möchtest und der angegebene Preis Deine finanziellen Möglichkeiten übersteigt, komm auf einen kostenlosen Soulcoffee. Dann schauen wir gemeinsam, welcher Beitrag für Dich möglich und stimmig ist.

Der Preis ist für alle derselbe – aber nicht für alle bedeutet er dasselbe

In meinen Verkaufsgesprächen spreche ich nicht zuerst über den Preis. Ich frage mein Gegenüber zuerst: Was wäre es Dir wert?

Was wäre es Dir wert, klarer zu sehen, wer Du bist? Herauszufinden, wofür Dein Herz schlägt? Deiner Berufung auf die Spur zu kommen und zu wissen, welcher nächste Schritt für Dich ansteht?

Oft kommt irgendwann die Antwort: unbezahlbar.

Und vielleicht ist das tatsächlich so. Was ist es wert, wenn sich im eigenen Leben etwas löst? Wenn man sich selbst besser versteht, wieder eine Richtung erkennt oder den Mut findet, einen längst fälligen Schritt zu gehen? Der Wert einer solchen Erfahrung lässt sich kaum in Franken ausdrücken.

Und trotzdem kommt irgendwann der Moment, in dem wir über den Preis sprechen müssen.

Denn auch etwas, das für einen Menschen unbezahlbar sein kann, braucht einen Preis. In meiner Arbeit stecken viele Jahre Erfahrung, Zeit, Vorbereitung, persönliche Begleitung und Herzblut. Der Preis macht sichtbar, dass diese Arbeit einen Wert hat. Und er ermöglicht mir, von dem zu leben, was ich tue, und Menschen auch in Zukunft sorgfältig und persönlich zu begleiten.

Soweit ist das eigentlich einfach.

Und dann wird es kompliziert.

1’000 Franken sind nicht für alle 1’000 Franken

Nehmen wir an, ein Angebot kostet 1’000 Franken.

Ein Student bezahlt 1’000 Franken. Ein CEO bezahlt ebenfalls 1’000 Franken. Auf der Rechnung steht derselbe Betrag. Aber ist es wirklich dasselbe?

Für den Studenten bedeuten diese 1’000 Franken vielleicht, dass er lange darauf sparen, auf anderes verzichten oder sehr genau rechnen muss. Für einen CEO mit einem hohen Einkommen ist derselbe Betrag möglicherweise kaum spürbar.

Beide bezahlen gleich viel. Aber beide geben nicht gleich viel.

Das beschäftigt mich. Denn ich möchte den Wert meiner Arbeit nicht kleinmachen. Gleichzeitig möchte ich Menschen nicht einfach auf ihre finanziellen Möglichkeiten reduzieren. Wenn jemand spürt, dass ein Angebot für ihn wichtig wäre, soll es nicht allein daran scheitern, dass der angegebene Preis seine momentanen Möglichkeiten übersteigt.

Am liebsten würde ich deshalb manchmal einfach sagen: Pay as you like. Bezahle, was es Dir wert ist und was Du von Herzen geben kannst.

Aber ganz so einfach ist es nicht. Ein vollkommen offener Preis kann auch überfordern. Was ist angemessen? Was wird erwartet? Gebe ich zu wenig? Müsste ich eigentlich mehr bezahlen? Und nicht zuletzt muss auch meine Arbeit wirtschaftlich möglich bleiben.

Darum haben meine Angebote einen klaren Preis.

Aber der Preis ist nicht das Einzige, was ich sehe.

## Die arme Witwe und ihre zwei kleinen Münzen

Eine biblische Geschichte begleitet mich in dieser Frage schon lange. Jesus sitzt im Tempel in der Nähe des Opferkastens und beobachtet, wie die Menschen Geld einlegen. Viele Wohlhabende geben grosse Beträge. Dann kommt eine arme Witwe und legt zwei kleine Münzen hinein.

Gemessen am sichtbaren Betrag ist ihre Gabe kaum der Rede wert. Und doch sagt Jesus, sie habe mehr gegeben als alle anderen. Nicht weil ihr Betrag grösser gewesen wäre, sondern weil das, was sie gab, für sie eine ganz andere Bedeutung hatte.

Die Geschichte steht im Markusevangelium 12,41–44 und im Lukasevangelium 21,1–4.

Mich berührt daran, dass Jesus nicht nur den Betrag sieht. Er sieht den Menschen. Er sieht die Möglichkeiten dieses Menschen und das, was seine Gabe für ihn bedeutet.

Diese Geschichte darf für mich allerdings nie dazu benutzt werden, von Menschen ihr Letztes zu fordern. Sie ist kein Verkaufsargument und keine Aufforderung, sich für ein Angebot finanziell zu überfordern. Im Gegenteil: Sie erinnert mich daran, dass Zahlen allein wenig darüber aussagen, wie viel ein Mensch tatsächlich gibt.

Vielleicht gibt jemand wenig und trägt damit sehr viel bei. Vielleicht gibt jemand viel und spürt es kaum.

Darum interessiert mich nicht nur, welchen Betrag jemand bezahlt. Mich interessiert auch, was dieser Beitrag für diesen Menschen bedeutet.

Nicht aus Druck, sondern von Herzen

Ein zweiter biblischer Satz ist mir dabei wichtig. Paulus schreibt im zweiten Korintherbrief, jeder solle so geben, wie er es sich im Herzen vorgenommen habe – nicht widerwillig und nicht unter Zwang. Denn Gott liebt den Menschen, der mit Freude gibt.

Dieser Gedanke findet sich in 2. Korinther 9,7.

Auch dieser Satz stammt nicht aus einem Verkaufsgespräch. Paulus schreibt über eine freiwillige Sammlung und über die gegenseitige Unterstützung innerhalb der damaligen Gemeinden. Trotzdem liegt darin für mich eine tiefe Haltung: Ein Beitrag soll nicht aus Druck, Angst oder Scham entstehen. Er soll freiwillig und von Herzen gegeben werden können.

Das bedeutet für mich nicht, dass jeder Preis beliebig wird. Und es bedeutet auch nicht, dass jeder einfach möglichst wenig bezahlen soll.

Es bedeutet, dass wir über den Menschen sprechen müssen, bevor wir nur über den Betrag sprechen.

Was ist dieses Angebot für Dich wert? Welche Möglichkeiten hast Du? Was kannst Du beitragen, ohne dass daraus Druck, Scham oder eine finanzielle Überforderung entsteht? Und welcher Beitrag achtet gleichzeitig den Wert meiner Arbeit?

Ich glaube, dass wir darauf nicht immer eine mathematisch perfekte Antwort finden. Aber wir können ehrlich darüber sprechen.

Solidarische Individualität – auch beim Preis

Diese Haltung gehört für mich zu dem, was ich mit JamUnity® eine Kultur solidarischer Individualität nenne.

Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder Mensch bringt eine eigene Geschichte, eine eigene Sehnsucht, eigene Erfahrungen und auch eigene Möglichkeiten mit. Solidarität bedeutet deshalb nicht, dass alle genau dasselbe tun oder dasselbe beitragen müssen.

Wir müssen nicht alle das Gleiche geben, um gemeinsam etwas zu tragen.

Vielleicht kann jemand den regulären Preis bezahlen. Vielleicht kann jemand sogar mehr beitragen und damit ermöglichen, dass ein anderer Mensch mit kleineren finanziellen Möglichkeiten ebenfalls teilnehmen kann. Und vielleicht ist für jemanden bereits ein kleinerer Beitrag eine grosse und mutige Investition.

Es geht nicht darum, Menschen gleichzumachen. Es geht darum, den einzelnen Menschen mit seinen tatsächlichen Möglichkeiten zu sehen und gleichzeitig das Gemeinsame im Blick zu behalten.

Das ist für mich People First.

Nicht als schöner Satz über einem Angebot, sondern ganz konkret. Auch dann, wenn es ums Geld geht.

Preis und Beitrag sind nicht ganz dasselbe

Meine Angebote haben deshalb einen klaren Preis. Dieser Preis macht den Wert der Arbeit sichtbar und bildet die Grundlage dafür, dass sie möglich bleibt.

Aber wenn dieser Preis die finanziellen Möglichkeiten eines Menschen übersteigt, können wir über seinen persönlichen Beitrag sprechen.

Der Wert meiner Arbeit verändert sich dadurch nicht. Und auch der Mensch muss seinen Wert oder seine Situation nicht beweisen. Wir schauen gemeinsam, ob wir eine Lösung finden, die beidem gerecht wird: dem Wert des Angebots und den Möglichkeiten des Menschen.

Das kann nicht über ein anonymes Formular geschehen. Und ich möchte daraus auch keine Bedürftigkeitsprüfung machen. Niemand soll mir zuerst ausführlich erklären müssen, weshalb er sich etwas nicht leisten kann.

Ich möchte dem Menschen begegnen.

Darum gibt es das Soulcoffee.

Bei einem kostenlosen Soulcoffee können wir darüber sprechen, was Dich gerade bewegt, was dieses Angebot für Dich bedeutet und welcher Beitrag für Dich möglich und von Herzen stimmig wäre.

Vielleicht finden wir eine Lösung. Vielleicht merken wir auch, dass etwas anderes im Moment besser zu Dir passt. Beides ist in Ordnung.

Denn am Ende möchte ich nicht nur wissen, welcher Betrag auf einer Rechnung steht. Ich möchte wissen, welchem Menschen ich gegenübersitze.

Der Preis ist für alle derselbe – aber nicht für alle bedeutet er dasselbe.

Und People First bedeutet für mich auch beim Preis:

Ich sehe nicht nur den Betrag. Ich sehe den Menschen.

Wenn Du an einem meiner Angebote teilnehmen möchtest und der angegebene Preis Deine finanziellen Möglichkeiten übersteigt, komm auf einen kostenlosen Soulcoffee. Dann schauen wir gemeinsam, welcher Beitrag für Dich möglich und stimmig ist.